Handgemacht. Einzigartig. Eine Tür.


Toyomoku — wer sie kennt, kennt sie. Ihr Upright Chair — ein Stuhl, der die Haltung von Kindern schützt — haben wir bei Zakka Revo schon viele verkauft.
Und jetzt kommt der PEONIA. Entworfen vom selben Designer, Asakura-san, der auch den Upright geschaffen hat.

Was daran interessant ist? Das Konzept ist simpel.

Japanische Esszimmerstühle wurden lange nach internationalen Maßstäben gebaut — für Menschen um die 175 cm. Die Standardtischhöhe beträgt 70 cm. Aber was passiert, wenn eine kleinere Person auf einem Stuhl sitzt, der für diese Maße ausgelegt ist? Die Fersen berühren den Boden nicht. Die Rückenlehne passt nicht. Und die meisten Menschen merken es gar nicht — sie sitzen einfach, irgendwie unbequem, irgendwie müde.
Setzt man sich in einen PEONIA, versteht man es sofort. „Ah — dieser Stuhl wurde für mich gemacht.“
Auch der Name hat eine schöne Geschichte. Er stammt aus einem japanischen Sprichwort: „Stehend ist sie eine Pfingstrose; sitzend eine Baumpfingstrose; gehend eine Lilie.“ PEONIA ist der lateinische Name der Baumpfingstrose. Ziemlich clever, oder?
Und im April kommt ein neues Modell: der „PEONIA 147″ — entworfen für Menschen ab 147 cm. Gleiche Form, gleiches Konzept, nur für noch kleinere Körpergrößen angepasst.
Zakka Revo ist in der Winterpause, aber wir werden den PEONIA bei der Wiedereröffnung im April einführen.


Ich arbeite gerade an einer Eingangstür für einen Kunden, der immer mehr vom Besten will — eine Luxus-Eingangstür als Einzelstück.
Das Türpanel selbst ist fertig. Jetzt folgt der Beschlageinbau: Scharniere, Türknauf, Türdrücker und mehr.
Das hat nichts mit der Massenproduktion einer Fabrik zu tun. Jedes Beschlagteil wird einzeln von Hand in das harte Holz gemeißelt — mit Stechbeitel und verschiedenen anderen Werkzeugen.
Es ist weit mühsamer, als es aussieht. Allein das Einsetzen der Scharniere und Befestigen des Drückers dauert länger als einen vollen Arbeitstag.
Und da es ein Einzelstück ist, bedeutet ein einziger Fehler das Ende. Eine extrem nervenaufreibende Arbeit.


So — das Scharnier sitzt perfekt in der Tür.
Aber in letzter Zeit gibt es ein Problem. Meine Alterssichtigkeit hat sich verschlechtert und ich kann aus der Nähe kaum noch etwas sehen. Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich beim Arbeiten eine Lesebrille tragen. Was für eine Demütigung.
Ich schätze, es ist ein Zeichen, dass meine Zeit sich dem Ende nähert. Nächsten Monat werde ich 64. Ein alter Mann.

 

Wunderschön geworden.
Die Eingangstür ist das Gesicht des Hauses — sie zählt.


Etwa 70 mm dick. Warm und robust.

So in etwa die Vorstellung.
Fast identisch mit der Eingangstür, die wir vor zwei Jahren für das Kooperationsprojekt mit Misawa Home gefertigt haben.

 

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エボホームオオヒラ

Kunio Ohira

This blog might seem boring to some, but if you are thinking about building your dream home, you might find something useful here. I would be happy if reading this helps you feel a little closer to us.

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